Verkehrssituation in der Heinrich-Grüber-Straße

Im Wahlkampf wurde ich von einigen Anwohner*innen auf die Verkehrssituation in der Heinrich-Grüber-Straße (Abschnitt zwischen Uckermarkstraße und Ingolstädter Straße) angesprochen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung (30er-Zone) wird nicht immer beachtet und gerade für Kinder und Radfahrer*innen entstehen dadurch gefährliche Situationen. Meine Kolleg*in Cordula Streich hat dazu das Bezirksamt zu Planung und Einschätzung befragt (KA-006/VIII). Demnach wird eine Instandsetzung der Gehwege nach Beendigung der Bautätigkeit erfolgen. Welche Maßnahmen dabei zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ergriffen werden können, muss dann entschieden werden.
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WechselWeise – Nachbarn helfen Nachbarn: kleine und große Hilfen im Alltag für Hellersdorf und Kaulsdorf

Heute vormittag habe ich das Projekt WechselWeise​ besucht und bin beeindruckt vom dem Engagement! Einfach tolle Nachbarschaftsarbeit von Uwe Ehlert vom Klub 74 für Hellersdorf und Kaulsdorf – für kleine und große Hilfen im Alltag.

Politische Aufgabe: die Stadtteilarbeit für und mit Ehrenamtlichen aus der „Projektfinanzierung“ zu holen und sie verlässlich zu ermöglichen. Im #r2g-Koalitionsvertrag haben wir uns das vorgenommen.

Die Koalition setzt sich gemeinsam mit den Bezirken für eine flächendeckende systematische infrastrukturelle Förderung und Finanzierung der Freiwilligenarbeit in Form Bezirklicher Freiwilligenagenturen sowie Netzwerken von Stadtteilzentren und anderen Akteuren ein.“

Gewinnspiel: Tiere in Marzahn-Hellersdorf

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Der kosmische Kauz von nebenan – Tiere in unserem Bezirk. Welche Tiere erkennen sie?

Unter allen Gewinner*innen bis zum 31.12.2016 verlosen wir eine Dauerkarte für die IGA in Marzahn-Hellersdorf. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einladung zur besonderen Bürger*innensprechstunde

sprechstunde-gluehweinEinladung zur besonderen Bürger*innensprechstunde im Dezember! Bei heißem Apfelsaft mit Zimtstangen und Glühwein wollen wir über Politik in Marzahn-Hellersdorf, Berlin und der Welt ins Gespräch kommen.

Mittwoch, 14. Dezember, 17-19 Uhr
Bündnisgrünes Büro Kaulsdorf
Mädewalder Weg 30
12621 Berlin

Was heißen die Vereinbarungen des Rot-Rot-Grünen Koalitionsvertrages für Kaulsdorf und Mahlsdorf?
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Was heißt der Rot-Rot-Grüne Koalitionsvertrag für Marzahn-Hellersdorf

Die Berliner*innen haben am 18. September bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus für unsere Stadt einen Aufbruch ermöglicht. SPD, die LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen diese Chance für Berlin nutzen. Wir haben fast auf den Tag genau sechs Wochen lang verhandeln und können sagen: Die intensiven Verhandlungen haben sich gelohnt. Gerechtigkeit, Toleranz, Solidarität, ökologische Verantwortung und Fortschritt werden den Kompass für unsere gemeinsame Politik in den nächsten fünf Jahren bilden. Vieles geht nicht einfach von heute auf morgen. Aber wir haben den Anspruch auf eine gute Regierung, die ihre gefassten Pläne verlässlich umsetzt. Berlin soll gut verwaltet werden.

Welche für Marzahn-Hellersdorf wichtigen Projekte finden sich im Koalitionsvertrag? Ich habe hier einige aus meiner Sicht wichtige Punkte aufgelistet.
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Einladung: Antje Kapek im Gespräch über die neue Koalition für Berlin auf dem grünen Sofa in Kaulsdorf

bgbuero-plakat-gruenessofa-161123-a1Wann: Mittwoch, 23.11.2016, 19-21 Uhr
Wo: Bündnisgrünes Büro, Mädewalder Weg 30, Kaulsdorf

Wir sprechen mit der bündnisgrünen Fraktionsvorsitzenden Antje Kapek über den bis dahin vorliegenden Koalitionsvertrag.

Was heißen die Vereinbarungen für Kaulsdorf und Mahlsdorf sowie für unseren Bezirk und Berlin? Wie wird sich die politische Kultur mit der neuen Regierung verändern, um das in den letzten Jahren verloren gegangene Vertrauen in „die Politik“ zurück zu gewinnen? Was hat sich die neue Koalition vorgenommen, um die öffentliche Verwaltung wie unsere Bürgerämter wieder fit zu machen, Armut zu bekämpfen, und was ist geplant, um den öffentlichen Nahverkehr sowie den Rad- und Fußverkehr besser zu machen?

Ich freue mich über ihren Besuch!

Bericht vom Kieztag in Marzahn am 6. Juli 2016

Am 6. Juli 2016 besuchte ich mit Bettina Jarasch und Karlheinz Wolf mehrere soziale Projekte und Einrichtungen in Marzahn NordWest, um uns über deren Arbeit zu informieren und in einen Austausch zu treten.

Der Zeitplan war sehr eng getaktet, um an einem Tag möglichst viele Projekte besuchen zu können.  Von Besuch zu Besuch ging es mit Hilfe des ÖPNV oder auch viel zu Fuß durch den Bezirk.

Der erste Besuch führte in die Golliner Straße zu Jule, einem Projekt zur Unterstützung junger Alleinerziehender. Jule wurde von der degewo ins Leben gerufen. Bei Jule bekommen junge Alleinerziehende subventionierte Wohnungen zur Verfügung gestellt. Die Wohnungen befinden sich alle im gleichen Haus und im Erdgeschoss gibt es einen großen Bereich, der gemeinschaftlich genutzt werden kann. Die Sozialarbeiter*innen Frau Bikádi und Frau Egel beraten und unterstützen die jungen Eltern in allen Lebenslagen. Ziel von Jule ist es, die jungen Eltern zu einem Schul- und/oder Berufsabschluss zu führen. Es soll ihnen ermöglicht werden, dauerhaft ohne Transferleistungen leben zu können. Dies ist in den meisten Fällen erfolgreich. In Zukunft soll das Projekt zusammen mit dem Bezirksamt weitergeführt werden. Es ist zu hoffen, dass der einzigartige Charakter von Jule – der das Projekt so erfolgreich macht – auch dann bestehen bleibt.

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Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter zu einem RoMa-Projekt der AWO. Weiterlesen …