TVO – Tangentialverbindung Ost

Auf dieser Seite werde ich über den aktuellen Planungsstand zur TVO informieren.

Stefan Ziller, 03.12.2012

Die Tangentiale Verbindung Ost (TVO) ist ein Arbeitstitel für eine neue Straße im Osten Berlins. Sie soll entlang des Berliner Außenringes (BAR) geführt werden und die östlichen und südöstlichen Bezirke Berlins mit dem Berliner Ring im Norden und der A 113 im Süden verbinden. Bereits 1969 wurde ihr grundsätzlicher Verlauf im „Generalverkehrsplan der Hauptstadt der DDR“ geplant. Jedoch wurde sie bis heute nicht fertig gestellt. Das fehlende Teilstück soll eine Verbindung zwischen der Straße An der Wuhlheide bzw. der Spindlersfelder Straße im Süden und der B1 /B5 bzw. der Märkischen Allee im Norden herstellen.

Bündnis 90/Die Grünen haben sich immer für Alternativen zu einem Straßenneubau eingesetzt (bspw. hier). Unser Motto war und ist dabei „Sanieren statt ausbauen„. Das kommt neben dem Autoverkehr auch den anderen VerkehrsteilnehmerInnen zugute, schließlich beeinträchtigen Schlaglöcher und andere Hindernisse auch Busse und Radfahrer. Dies fordert inzwischen auch der ADAC in seiner Empfehlung zur „Effizienz im kommunalen Straßenbau„. In den Forderungen heißt es:

1. Größere Priorität für den Straßenerhalt Gemeindestraßen unterliegen ständigen klimatischen und verkehrlichen Belastungen. Die Folge ist stetiger Verschleiß und Alterung der Infrastruktur. Die kommunalpolitik muss Prioritäten für den Straßenerhalt setzen, um diesem schleichenden Substanzverfall entgegenzuwirken.

Trotzdem hat sich der aktuelle CDU-SPD-Senat auf den Bau der TVO verständigt. Im September haben die Koalitionäre dazu folgendes vereinbart:

Zur Anbindung der östlichen Bezirke an den Flughafen BER „Willy Brandt‘ und das Wissenschafts- und Forschungszentrum Adlershof sowie zur Erschließung von Gewerbegebieten in Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Köpenick wird die Tangentiale Verbindung Ost (TVO) gebaut. Die Regierungsfraktionen legen sich auf einen vierspurigen Ausbau fest. Die ausgewählte Variante wird planfestgestellt und in Investitionsplanung und Haushalt finanziell abgebildet.

Fakten aus der Machbarkeitsstudie zur TVO-Verlängerung (Stand April 2010)

  • Länge rund 6,5 km (fehlender Abschnitt zw. Straße An der Wuhlheide und B1/B5)
  • Funktion: Verbindung (Wohn- und Gewerbegebiete im Südostraum besonders Marzahn / A 113 / Flughafen), Durchgangsverkehr; Erschließungsverkehr (Entlastung umgebende Stadtstraßen, besonders Köpenicker Straße)
  • DTVwerktags (Westlage): 20.000 bis 25.000 Kfz/ 24 Std.
  • DTVwerktags (Ostlage): 25.000 bis 30.000 Kfz/ 24 Std.
  • Verknüpfungen mit dem Stadtstraßennetz über Alfelder Straße, Balzerweg, Köpenicker Straße und Köpenicker Allee (West) sowie Zufahrten zum FEZ
  • östlich der Trasse Köpenicker Straße (minus rd. 10.000 Kfz pro Werktag) und Chemnitzer Straße (minus rd. 4.000 Kfz pro Werktag)
  • Kosten 38 Mio. (Ostvariante) bis 48 Mio. (Westvariante) (jeweils netto)
  • Erkenntnisse aus der Wirkungsschätzung:
  • Die Rechnungen im Rahmen des Stadtentwicklungsplans Verkehr stützen die Untersuchungen aus der verkehrlichen Untersuchung und der Machbarkeitsstudie: Die TVO bündelt Verkehre auf einer weniger sensiblen Trasse und entlastet angrenzende Straßen in Wohngebieten.
  • Die Berechnungen weisen eindeutig nach, dass die durch die TVO erzielbaren Entlastungen sich weitgehend auf die parallelen Straßenzüge (Köpenicker Straße im Osten) konzentrieren.

Bündnis 90/Die Grünen haben die aktuellen Vorschläge zur Realisierung der TVO intensiv geprüft. Die von den Bezirksämtern Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg sowie Treptow-Köpenick zur Diskussion gestellte Trassenführung ist eine mögliche Antwort auf die bisherigen Konfliktpunkte. Im folgenden sollen die 3 Varianten aus Grüner Sicht vorgestellt werden (Übersichtsplan mit allen 3 Varianten, PDF; 6,8MB).

Die Ost-Variante

Die Senatsstudie favorisiert einen Trassenverlauf östlich der vorhandenen Bahnlinie des Berliner Außenrings (BAR). Diese Trassenführung geht zurück auf den „Generalverkehrsplan der Hauptstadt der DDR“ und den Berliner Flächennutzungsplan. Obwohl nach beiden Plänen die Trasse freigehalten werden sollte, sind heute einige Abschnitte östlich des BAR im Bereich der Anbindung an die B1/B5 mit Wohnbebauung versehen.

Übersichtsplan Vorzugsvariante Ost sowie der Variante West, pdf; 1,1MB

Diese Trassenführung führt demnach zu Enteignungen der benötigten Grundstücke und in Folge zu langjährigen juristischen Prozessen. Ebenfalls betroffen sind auch viele Anlieger, hinter deren Wohngrundstücken dann massige Schallschutzwände entstehen um den Verkehrslärm abzumildern. Ein massiver Wertverlust ihrer Grundstücke wird eintreten, den es zu entschädigen gilt, Entschädigungszahlungen kompensieren jedoch nicht den Verlust von Wohnqualität. Dazu bringen die Anbindungen in der Alfelder Straße bzw im Balzerweg neuen Durchgangsverkehr ins Biesdorfer Siedlungsbiet  (Lageplan Anbindung Alfelder Straße bzw. Balzerweg).

Ein weiterer Nachteil der östlichen Trassenführung offenbart sich im Bereich des S-Bahnhofes Wuhlheide. Der geplante Umbau des Eisenbahnkreuzes Wuhlheide (BAR mit Fernbahntrasse nach Fankfurt/Oder) durch die Deutsche Bahn AG ist zeitlich noch nicht genau definiert, dadurch ist der Realisierungszeitpunkt des vorgeschlagenen zweiten Bauabschnittes der TVO, vom S-Bahnhof Wuhlheide bis zur Straße An der Wuhlheide, völlig offen und schafft ein neues Verkehrs-Nadelöhr in diesem Bereich. Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf dazu: „Die zwischenzeitliche Weiternutzung der Köpenicker Allee zwischen Bahnhof Wuhlheide und An der Wuhlheide bis zum Umbau des Bahnkreuzes Wuhlheide wird aus wirtschaftlicher Sicht mitgetragen. Die Maßnahmen zur zwischenzeitlichen Ertüchtigung dieses Abschnittes sollten sich jedoch in Grenzen halten.“

West-Variante

Die Trasse soll hierbei westlich der Bahngleise verlaufen sollen – also im hinteren Bereich des Tierparks und dann weiter durch jenen Teil von Karlshorst, der jahrelang von der Roten Armee für Panzertransporte genutzt worden sei und seit den 1990ern als kontaminierte Ödnis brach liegt. Bei dieser Variante ist keinerlei Wohnbebauung betroffen.

Übersichtsplan Vorzugsvariante Ost sowie der Variante West, pdf; 1,1MB

Für die Westvariante entstehen Mehrkosten insbesondere durch die zusätzlich erforderlichen Bahnquerungen für die Straßenanschlüsse und durch die entstehenden neuen Knotenpunkte (Bau und Ausstattung) an der B1/B5 und der Straße An der Wuhlheide. Laut Senat ist bei der Westvariante im erheblichen Umfang die DB AG als privater Eigentümer betroffen (pdf). Des Weiteren werden Gebiete mit (öffentlicher) Erholungsfunktion beeinträchtigt, sowohl der Tierpark Berlin als auch das FEZ (Parkeisenbahn) müssten nicht unerhebliche Teile der Grundstücke abgeben.

Zudem muss zur Anbindung der Alfelder Straße, des Balzerwegs, der Köpenicker Straße und des S-Bahnhofs Wuhlheide die Vorzugsvariante West an diesen Stellen von den Bahnanlagen abgerückt werden, um durch erforderliche Unterführungen unter der Bahntrasse die Knotenpunkte errichten zu können.

Kombinierte Ost-West-Variante

Die kombinierte Trassenvariante nutzt neben der westlicher Seite auch teilweise die östlicher Seite. Im sensiblen Wohnbereich im Norden auf Marzahn-Hellersdorfer Seite erfolgt die Trassenführung westlich des Berliner Außenrings. In Höhe der Ahlfelder Straße schwenkt die Trasse dann auf die östliche Seite der Bahntrasse und wird auf dieser Seite bis zur Anschlussstelle an die bestehende TVO in Treptow-Köpenick weitergeführt.

Übersichtsplan kombinierte Ost-West-Variante (PDF; 1,7 MB)

So könnte verhindert werden, dass in Biesdorf bis zu 15 Grundstücke für die Straße in Anspruch genommen und Wohnhäuser abgerissen werden müssen. Doch der Senat ist gegen diese Streckenführung und begründet dies mit geschützten Naturbereichen (den als Flora-Fauna-Habitat besonders geschützten Biesenhorster Sand). Dazu führen die notwendigen Straßenunterführungen zu Mehrkosten von ca. 20 Millionen Euro. Nach Berichten der Berliner Zeitung auf knapp 101 Millionen Euro. Hierzu liegt eine Zusatzuntersuchung 4-Streifigkeit und kombinierte Ost-West-Variante (als PDF) vom Senat vor.

In einer Stellungnahme des Berliner Senats vom August 2012 werden folgende Nachteile des Kombinationsvariante aufgelistet.

  • Die Linienführung der Trasse ist ungünstig und dadurch verkehrsunsicher (sehr enge Kurven mit schlechten Sichtverhältnissen durch zweimalige Bahnquerungen), die Gradientenentwicklung (Höhenlage) ist im nördlichen Bereich (mit Anbindung an die B 1/5) äußerst schwierig, ebenso die Einbindung im Bereich, in dem auf die Ostseite zurückgeführt werden soll.
  • Im Abschnitt zwischen B1/B 5 und der Alfelder Straße (Bereich der westlichen Trassenlage) ist keine Führung für Radfahrer und Fußgänger möglich.
  • Für die östlich der Bahn gelegenen Biesdorfer Wohngebiete werden im Zusammenhang mit dem Straßenbauvorhaben Lärmschutzmaßnahmen ausgeführt, die gleichzeitig auch vor dem Bahnlärm schützen. Dieser doppelte Schutzeffekt wäre bei der westlichen Trassenlage nicht gegeben.
  • Die Bodenverhältnisse des Bahndammgeländes sind ungeklärt (ggf. Kontaminierung mit Auswirkungen auf die Kosten dieser Variante).
  • Die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und das Nutzen-Kosten-Verhältnis würden sich bei der vorgeschlagenen Variante der Bezirke verschlechtern.

Der Vorteil dieser Kombinationsvariante besteht darin, dass zwei Wohnhäuser (Doppelhäuser) im Bereich des Vorstadtweges erhalten bleiben könnten, die im Falle der Realisierung der Ostvariante abgerissen und entschädigt werden müssten. Die Kosten dafür liegen aber weit unter den erhöhten Baukosten.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hält Anbindungen der Siedlungsgebiete an die neue Straßenverbindung zur Entlastung der Köpenicker Straße (ein wichtiges verkehrliches Ziel der TVO) für erforderlich, da das Quell- und Zielverkehrsaufkommen aus diesem Gebiet sehr hoch ist.

Presseberichten zu Folge hat sich der Senat jedoch mit den Bezirken auf den Bau der TVO auf der Osttrasse verständigt. So heißt es: „Nach Informationen der Berliner Zeitung ist es nun so gut wie sicher, dass der geplante 6,6 Kilometer lange Neubauabschnitt der TVO auf ganzer Linie östlich der Bahntrasse des Außenrings verläuft.“ Daher wollen wir im Folgenden über die bisher bekannten Folgen der Ost-Variante für das Biesdorfer Siedlungsgebiet informieren.

Die Ost-Variante – Folgen für Biesdorf

Die geplante Trassenführung führt zu Enteignungen der benötigten Grundstücke und in Folge zu langjährigen juristischen Prozessen. Ebenfalls betroffen sind auch viele Anlieger, hinter deren Wohngrundstücken dann massige Schallschutzwände entstehen um den Verkehrslärm abzumildern. Ein massiver Wertverlust ihrer Grundstücke wird eintreten, den es zu entschädigen gilt, Entschädigungszahlungen kompensieren jedoch nicht den Verlust von Wohnqualität.

Der geplante Umbau des Eisenbahnkreuzes Wuhlheide (BAR mit Fernbahntrasse nach Fankfurt/Oder) durch die Deutsche Bahn AG ist zeitlich noch nicht genau definiert, dadurch ist der Realisierungszeitpunkt des vorgeschlagenen zweiten Bauabschnittes der TVO, vom S-Bahnhof Wuhlheide bis zur Straße An der Wuhlheide, völlig offen und schafft ein neues Verkehrs-Nadelöhr in diesem Bereich.

Dazu bringen die Anbindungen in der Alfelder Straße bzw im Balzerweg neuen Durchgangsverkehr ins Biesdorfer Siedlungsbiet (Lageplan Anbindung Alfelder Straße bzw. Balzerweg). Hierzu erklärt das Bezirksamt in einer Stellungnahme:

„Zusätzliche Anbindungen für Kfz-Verkehr an die TVO im Bereich Biesdorf Süd sind kritisch unter dem Aspekt der Vermeidung unerwünschter Schleichverkehre zu betrachten. In der geplanten Anbindung der Alfelder Straße wird hier die Gefahr gesehen, dass diese zur Umfahrung des staugeplagten Knotens Alt-Biesdorf / Blumberger Damm / Köpenicker Straße genutzt werden. Dadurch würde eine unverträgliche Mehrbelastung des Straßenzuges Alfelder Straße – Köpenicker Straße – Heesestraße – Heerstraße (- Roedernstraße) erwartet.

Dies ist umso kritischer, da dieser Straßenzug nur eine Fahrbahnbreite von 6 m oder weniger aufweist, keine ausreichende Tragfähigkeit besitzt und abschnittsweise keine Gehwege aufweist. Auf Grund des bestehenden großen Investitionsrückstaus im Bezirk und der daraus resultierenden Prioritäten ist an einen grundhaften Ausbau dieses Straßenzuges auch längerfristig nicht zu denken.

Für die Anbindung Balzerweg – Balzerstraße erscheint die Gefahr des Schleichverkehrs etwas geringer, insgesamt aber immer noch sehr kritisch.

Problematisch wird jedoch die Aussage von SenStadt gesehen, einen Straßenausbau nur für den Abschnitt bis zur Köpenicker Straße vorzusehen, nicht aber für die Fortsetzung über Zimmermannstraße und Lindenstraße. Die Tragfähigkeit dieses Streckenabschnittes ist bereits für den gegenwärtigen Verkehr nicht mehr ausreichend und Rad- und Gehwege sind nur abschnittsweise befestigt. Für eine Ertüchtigung im Rahmen einer bezirklichen Investition gilt das Gleiche wie vorstehend.“

Folgende Betroffenheiten gehen aus den bisher vorliegenden Untersuchungen (bspw. hier als PDF) hervor.

    • Die Gebäude die zur Gärtnerei des Tierparks gehören (Gewächshäuser und Gärtnereihaus), liegen im geplanten Trassenkorridor bzw. im entsprechenden Böschungsbereich und können daher voraussichtlich nicht erhalten werden.
    • Die Gebäude im Bereich des Vorstadtweges liegen zukünftig im Trassenkorridor sowie in der Dammböschung der zweistreifigen TVO. Ein Erhalt der Gebäude Vorstadtweg 38-40 scheint trotz einer evtl. optimierten Linienführung mittels einer Stützwand aufgrund des geringen Abstands voraussichtlich nicht möglich.
    • Die Gebäude im Bereich des Vorstadtweges liegen zukünftig im Trassenkorridor sowie in der Dammböschung der zweistreifigen TVO. Das Gebäude Vorstadtweg 42–44 kann auf Grund der Lage mittig im Trassenkorridor nicht erhalten werden (Lageplan u.a. Vorstadtweg).


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    • Das Gebäude Debenzer Straße 6 (vermutlich Wochenendhaus) wird von der zukünftigen Stützwand der TVO geschnitten. Ein Erhalt des Gebäudes ist nicht möglich.


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    • Das Unterwerk der U-Bahn in der Rägeliner Straße 21 ist unter Berücksichtigung des in Aussicht gestellten Bf. Biesdorf Süd (Nahverkehrstrasse) nicht zu halten. Die zukünftige Notwendigkeit dieses Unterwerkes wird derzeit überprüft. In der Kostenschätzung wurde von einem Ersatzneubau ausgegangen. Nördlich des Unterwerkes befindet sich ein Funkmast, der ebenfalls neu errichtet werden muss (Lageplan u.a. U Biesdorf Süd).


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    • Das eingeschossige Wochenendhaus Klara-Schabbel-Str. 56 liegt zukünftig in der Dammböschung des verbreiterten Knotenpunktes. Ein Erhalt des Gebäudes mittels einer Stützwand ist hier ebenfalls voraussichtlich nicht möglich.


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    • Das Gebäude Hadubrandweg 15 (Wochenendhaus) liegt zukünftig in der Dammböschung der zweistreifigen TVO. Ein Erhalt des Gebäudes mittels einer Stützwand ist wegen des geringen Abstands und der Verschattung durch die Lärmschutzwand voraussichtlich nicht möglich.
    • Das Gebäude Hadubrandweg 17 (Wochenendhaus) liegt zukünftig in der Dammböschung der vierstreifigen TVO. Ein Erhalt des Gebäudes mittels einer Stützwand ist wegen des geringen Abstands und der Verschattung durch die Lärmschutzwand voraussichtlich nicht möglich.


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  • Zwischen den Böschungen zweier Bahnstrecken sowie der Böschung zur Köpenicker Allee befindet sich eine Kleingartenanlage. Insgesamt sind fünf Gebäude/ Lauben von der Baumaßnahme betroffen.
  • Im Bereich Tulpenweg liegen zwei Gebäude in der Trassenlage, ein weiteres wird durch den Radweg der zweistreifigen TVO geschnitten. Ein Erhalt der Gebäude ist voraussichtlich nicht möglich.
  • Am Rosenweg sind zwei weitere Gebäude betroffen, eines liegt genau in der Trasse, das andere wird angeschnitten. Ein Erhalt der Gebäude ist voraussichtlich nicht möglich.

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