Ein T-Shirt für drei Euro? Ein Kleid für zehn? Wie kann das funktionieren? Können Näherinnen bei solchen Preisen fair bezahlt werden? Was passiert, wenn man drei norwegische Modeblogger nach Kambodscha zu den Produktionsstätten ihrer Kleidungsstücke schickt? Die norwegische Zeitung Aftenposten hat dies getan und in „Sweatshop – Deadly Fashion“ dokumentiert. Wie als Konsument*innen können an den unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen etwas ändern!

Inzwischen setzen auch Berliner Labels und Modegeschäfte auf Nachhaltigkeit, Ökologie und Bio. Für T-Shirts und Kleider gibt es Siegel für fair gehandelte Mode. Doch wie sehen diese Labels aus? Und wo bekomme ich solche Kleidung in Berlin? Die Berliner Zeitung hat sich im Juni 2014 damit beschäftigt.


«SWEATSHOP» ep. 1: – How many will die here every year?

«SWEATSHOP» ep. 2: Our bathroom is larger than her entire house.

«SWEATSHOP» ep. 3: – I´ll keep going until I faint

«SWEATSHOP» ep. 4: – The large chains are starving their workers!

«SWEATSHOP» ep. 5: – What kind of life is this?

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