Am 19. April findet der nächste Landesparteitag statt. Neben spannenden Debatten im Bereich der Schul- und Familienpolitik, finden auch Vorstandswahlen statt. Mit ihrer Kandidatur für den Landesvorsitz, möchte Pia Paust-Lassen die Arbeit der aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Barbara Österheld weiterführen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihr viel Erfolg!

Update: Auch Stefan Gelbhar, bisher Beisitzer im Landesvorstand und früher aktiv in der Grünen Jugend, hat seine Kandidatur erklärt. Damit können wir am 19. April tatsächlich wählen!

zur Erklärung:

„Der Landesverband Berlin von Bündnis 90 / Die Grünen sucht seit einigen Wochen eine Kandidatin, die sich auf dem Landesparteitag am 19. April als Landesvorsitzende zur Wahl stellt.

Da die amtierende Landesvorsitzende und meine damalige Kollegin im Abgeordnetenhaus, Barbara Oesterheld, aus gesundheitlichen Gründen ihr Amt niederlegen muss, hat sie mich gebeten, mir diese Kandidatur zu überlegen.

Nach einiger Bedenkzeit folge ich nun dieser Bitte, zumal mich auch viele meiner ehemaligen Kolleginnen und Kollegen in den letzten zwei Wochen dazu ermuntert haben und erkläre hiermit, dass ich mich um das Amt der zweiten gleichberechtigten Sprecherin des Landesvorstandes bewerben werde. Es geht mir vor allem darum, möglichst viel von den Themen und politischen Schwerpunkten im Sinne von Barbara weiter zu führen, wobei ich meine eigenen politischen (Bezirk Tiergarten BVV und Abgeordnetenhaus von 1996 bis Ende 2000) und meine wissenschaftlichen Erfahrungen im Bereich Umweltschutz, nachhhaltige ökologische und soziale Stadtentwicklung, Umweltschutz und Arbeit, sowie Frauen und Mobilität in die gemeinsame Arbeit der Landesvorstandes einbringen kann.“

Pia Paust-Lassen

(Paust-Lassen gehörte von 1996 bis Ende 2000 dem Berliner Abgeordnetenhaus und vorher der Bezirksverordnetenversammlung im Bezirk Tiergarten an. Die 51jährige Diplom-Ingenieurin ist Geschäftsführerin der InEcom GmbH (Institut für Europäische Kommunikation) und seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin. Im Berliner Abgeordnetenhaus arbeitete sie in der Enquete-Kommission «Zukunftsfähiges Berlin» mit.)

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